Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Ordnung, Sauberkeit, Wohnqualität und Sicherheit stärken

 

-         Schmierereien an Wände und Häuser bekämpfen, Hinweisprämien ausloben

-         Parkanlagen, Verkehrsinseln, öffentliche Grundstücke sind verdreckt und verunkrautet, es kommt immer wieder zu Beschwerden bei „Märker“, warum sieht so etwas das Ordnungsamt nicht, das täglich mit dem Auto spazieren fährt?

-         Nicht gemähte Randstreifen, wo das Gras bis zu 1m hoch steht und die Leitpfosten nicht mehr zu sehen sind. Das Ordnungsamt fährt an diesen Strecken aber 4x pro Woche vorbei. Wozu sind die da?

-         Rathenow ist seit 1991 das Zigarettenmafiaeldorado! Täglich kann man auf fast allen Kaufhallengeländen die Mafia beim Handel beobachten. Die Händler sitzen teilweise auf Stühlen, oder in Sesseln, die Trampelpfade zu den Lagerstellen der Zigaretten zeichnen sich im Unkraut ab. Was machen Grundstücksbesitzer, Ordnungsamt, Polizei, Zoll und Bürgermeister dagegen?

-         An den Schulen der Stadt soll es Drogenhandel geben, Eltern berichten davon, dass Asylantenkinder Drogen aus Berlin beschaffen, von den Schulleitungen soll das ignoriert werden. Was sagt der Bürgermeister dazu? Soll nicht sein, was nicht politkorrekt ist?

-         Auf den Parkbänken lungern tagsüber Betrunkene rum, saufen und urinieren in der Öffentlichkeit, labern Frauen an, besonders geraderüber vom NETTO. Die Kundschaft dort wohnt im stadteigenen Obdachlosenhaus. Warum finanziert man solche Leute?

-         Ich fordere mehr Parkbänke und mind. 2 öffentliche Toiletten für den normalen Bürger, Gäste und Touristen.

-         Der Märkische Platz verkommt zu einem 3.Welt- Basar, mit lauter Musik, Pöbeleien und Belästigungen für Gaststättenbesucher, denen von Moslems das Biertrinken verboten wird. Wirte werden eingeschüchtert. Warum ignoriert das der Bürgermeister und spricht feige nur allgemein von „Problemen mit Jugendlichen“ ? Das sind die deutschlandweiten Probleme mit kriminellen Ausländern, Glücksritter und Asylbetrügern, das muss angesprochen werden und die bekommen von uns auch keine Treffpunkte und Gebetsräume, damit sich dort auch noch Hassprediger ansiedeln und austoben können. Wir sind auch gegen eine Moschee und einer Umwidmung einer Kirche zu einer Moschee!

-         In der Stadt gibt es immer noch zu viele Gammel- Grundstücke, die anscheinend von den Eigentümern bzw. Behörden als Spekulationsobjekt dienen, zu nennen wären da die Wehrmachtskasernen in Nord, das Offizierscasino, die Fielmann- Bauten, das gesamte Gelände hinter der Post, ehemals auch ROW. Der Bürgermeister ist verpflichtet, den öffentlichen Druck auf die Eigentümer zu erhöhen und die Bürger zu unterrichten, ansonsten riecht es stark nach Filz, Seilschaften und Gefälligkeitsabsprachen….

-         Es gibt kaum einen Bürger, der sich noch an Fußstreifen der Polizei erinnern kann. Polizei zu Fuß sieht man nur noch an/bei Radarfallen. Der Bürgermeister hat in unsicheren Zeiten dafür zu sorgen, dass nach Absprache mit der Polizei wieder mehr Streife gelaufen wird, zusammen mit Mitarbeitern des Ordnungsamtes. Der BM hat die Bevölkerung darüber zu unterrichten, wie hoch die Anzahl der Polizisten Rund um die Uhr ist, also über die Soll/Ist-Zahlen und sich ständig für Verbesserungen stark zu machen.

-         Wann hat man die für die Ortsteile zuständigen Beamten dort schon einmal gesehen? Warum kommen die nicht vor Ort? In der Wache RN ist kaum jemand telefonisch zu erreichen, dort ist oftmals nicht einmal die Zentrale besetzt!

-         Das Sicherheitsgefühl der Bürger ist nicht mehr vollständig vorhanden. Parkanlagen, der Weinberg, der Friedhof….werden gemieden.

-         In Absprache mit der Kirche ist dafür zu sorgen, dass die Gehwege auf dem Friedhof in einen sicheren Zustand versetzt werden. Es gibt dazu ständig Beschwerden. Auch gibt es auf dem Friedhof zu wenig Wasserhähne, sodass die Leute bis zu 80m mit den Gießkannen laufen müssen, unzumutbar für ältere Leute, die ja schließlich über die Gebühren dafür im Voraus gezahlt haben!

-         Das Duncker-Grab ( s. Foto ganz unten ) befindet sich immer noch in einem unwürdigen Zustand, eine Schande für eine Stadt, die sich „Stadt der Optik“ nennt. Warum ist es der Stadt nicht gelungen, zusammen mit den optischen Firmen, den Optikern, der Kirchengemeinde, dem Museum, den Abgeordneten der Altparteien, eine würdige Lösung zu finden?

 

-         Über alle hier angesprochenen Themen muss der Bürgermeister seine Bürger öffentlich informieren, über die Ergebnisse der Besprechungen und terminliche Absprachen. Die Protokolle sind öffentlich zu machen, auch übers Internet, damit jeder Bürger die Möglichkeit hat, sich zu informieren. Die ganzen Hinterzimmerabsprachen und Vereinbarungen müssen ein Ende haben, sonst sieht es in RN auch noch in 20 Jahren so aus, wie heute!

-         Der BM sollte sich in Zukunft mindestens 1x im Monat einer öffentlichen Bürgersprechstunde stellen, wo jeder Bürger, ohne Voranmeldung und Termin erscheinen und seine Probleme vortragen kann. Ein entsprechendes Protokoll ist zu erstellen und öffentlich zu machen. Vorschlag: immer der erste Mittwochabend eines Monats, weil dort die Bürger weder Behördengänge abarbeiten müssen, bzw. mit dem Wochenendeinkauf beschäftigt sind.