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Thema: Öffentliche Slipanlage

Wir brauchen eine öffentlich nutzbare Slipanlage die auch für die Bürger zumutbar ist.

Unter folgenden Link finden Sie die beiden von der Stadt beworbenen Möglichkeiten, Ihr Boot in die Havel zu bringen.

http://www.rathenow.de/Slipanlage.3439.0.html

Ich bin der Ansicht, so wie sich diese beiden Varianten in der Realität präsentieren, sind diese für Auto, Trailer und Boot unzumutbar!

Slipanlage Eisenbahnbrücke vom Weinberg aus

Wie gut auf den beiden oberen Bildern zu sehen ist, liegen die Platten direkt vor den Brückenpfeiler, also für ein längeres Gespann schlecht zu handhaben.
Außerdem haben wir hier in der Havel sehr häufig eine starke Strömung, wobei das zu slippende Boot schnell gegen das Deckwerk gedrückt werden kann.
Auch bin ich, aus eigenen Erfahrungen als Bootsbesitzer, der Meinung, dass der Winkel der Platten ungünstig ist, da diese zu steil abknicken.

 

Gelände am Stadtkanal 

 

Die zweite Anlage im Stadtkanal, am Ende der „Kleinen Waldemarstraße“, ist aktuell überhaupt nicht für Kraftfahrzeuge zugänglich, nur zu Fuß, wie auf dem ersten Bild zu sehen ist.

Das zweite Bild zeigt nur die momentane Ausweichzufahrt, um von hinten für Baumaßnahmen am Grundstück der Kita „Olga Benario“ zu gelangen. Dieser Weg ist auch wieder nur der Feuerwehr vorbehalten und führt sogar über das Nachbargrundstück.

Gelände am Stadtkanal

Es könnte auf diesem Grundstück eine öffentlich vernünftig nutzbare Slipanlage entwickelt werden, die vielleicht von einem gemeinnützigen Bootsverein betrieben wird. Mit einer dazu gehörige Steganlage, wo die Mitglieder des Vereins ihre Boote in der Sommersaison kostenlos liegen lassen dürfen, jedoch noch einige Stellplätze für die Touristen zur Verfügung stehen.

 Wasser, Toiletten, Duschen und ein Stromanschluss sollte gegen ein Entgeld genauso zur Verfügung stehen.

Für ausreichend Parkfläche ist das Grundstück allemal ausgelegt. Als Höhepunkt kann bei positiver Entwicklung des Projektes vielleicht auch eines Tages wieder ein Bootshaus auf dem Areal entstehen. Damit würden wir endgültig an die frühere Nutzung dieser Fläche anknüpfen und das tote Stadtgebiet entwickeln.

Bis heute ist es leider der Stadt nicht gelungen einen Investor, oder Verein für den Bau einer Marina, von ca. 2 Millionen Euro, zu begeistern.