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Vorstellung meiner Person

 

Ich heiße Christian Kaiser, bin 28 Jahre alt, und wohne seit meiner Geburt 1990 in Rathenow.

Aus Liebe zur Heimat könnte ich auch niemals aus dieser schönen, im Naturpark Westhavelland gelegenen Heimatstadt, wegziehen.

Hier bin ich tief verwurzelt, familiär genauso wie kulturell.

Seit 2013 darf ich mich stolz Eigenheimbesitzer nennen.

Momentan bin ich alleinstehend, doch mein Schäferhund aus dem örtlichen Tierheim leistet mir gerne Gesellschaft.

Da ich der jüngste Bewerber auf das Bürgermeisteramt bin bringe ich sicherlich auch den meisten Elan und die meisten Verbesserungsansätze für dieses Amt mit.

Da ich die meiste Lebenszeit noch vor mir habe, bin ich mit meinen Entscheidungen sowie Gedankengängen sehr vorrausschauend und nachhaltig.

Seit Jahren habe ich nun schon das Gefühl, dass sich hier jeder nur sein eigenes Denkmal  errichten möchte. Doch keinem wirklich die Einwohner interessieren.

Das muss sich in Zukunft ändern. Ein weiter so, wie bisher, darf es auch in unserer Gemeinde nicht mehr geben.

Die Seilschaften aus den letzten Jahrzehnten gehören abgeschafft.

Was natürlich nur durch die Wahl eines jungen, sehr engagierten und parteilosen  Mitbürger ohne jegliche Vorbelastung  geschehen kann.

Desweiteren bin ich nicht immer gewillt, jede Entscheidung die von oben kommt, schweigend nur hinzunehmen. Es muss auch Kontra gezeigt werden, wenn es angebracht ist.

Wir haben viel Potenzial, es liegt nur an uns Einwohnern und Wählern es auch zu nutzen.

Genau aus dieser Erkenntnis heraus habe ich beschlossen Bürgermeister werden zu wollen!

Man sollte nicht immer nur kritisieren oder meckern, nein, es muss sich etwas ändern.

Nachhaltig!

Deswegen trete ich an. Es wurden viel zu lange alle möglichen negativen Entwicklungen der Bundes- und Landespolitik einfach ohne Widerstand hingenommen. Ich möchte nur auf die fatale Asylpolitik der Altparteien hinweisen. Mir ist selbstverständlich klar das fast alles in Bundes- sowie Landesgesetzen geregelt ist.

Der Rest kommt vom Kreis und das übrige darf direkt in Satzungen geregelt werden.

Doch ich bin fest entschlossen bei einem Wahlsieg klare Kante zu zeigen, bei den Dingen, die mir nicht gefallen.

Es kann doch nun wirklich nicht sein, dass alleine im Bahnhofsviertel in den Wohneinheiten vom „ Deutschen Heim“  in jedem Aufgang die Merkel- Gäste wohnen.

Das ist eine der hier mehr als großen Fehlentwicklungen.

Bei der Altersarmut fehlt mir ein richtiges, soziales, Wohnbaukonzept.

Wir brauchen für die immer größer werdende Zahl an Senioren kostengünstigen, barrierefreien Wohnraum,  der auch noch nahe gelegen zu Einkaufmöglichkeiten und Gesundheitseinrichtungen ist, die wenigstens die Grundbedürfnisse abdecken.

 

 

 

Deswegen wählen auch Sie am 25.02.2018

 Christian Kaiser.

 

Wer nicht wählt kann nichts verändern!